Die WUA stellt sich vor

Newsflash

Gstett’nführer online
Das Sonnenlicht in den verfärbten Blättern macht die Gstett’n auch im Herbst zu einem lohnenden Ziel. Zusätzlich sind Vögel in den kahlen Zweigen besonders gut zu beobachten. Malerische Stadtwildnisflächen sind im beliebten Gstett’nführer der WUA zu finden, der jetzt auch als Download zur Verfügung steht.

Umwelttipp der Woche

WENIGER Fleisch bringt´s

1 Kilo Rindsschnitzel hinterlässt den gleichen ökologischen Fußabdruck wie rund 50 Kilo Kartoffeln, 8 Minuten im Flugzeug, 200 km im Mittelklasse Auto, 2.000 km mit der Bahn, 45 Tage PC-Nutzung, 15 Monate PC-Nutzung mit Ökostrom (Quelle: Wolfgang Pekny) Fazit: Wer Umwelt (und Tiere) schonen will, der kann mit WENIGER Fleischkonsum sehr VIEL erreichen!

Die Zukunft des Bauens und der Energieversorgung gehört eindeutig den hocheffizienten Passivhäusern und den erneuerbaren Energien

Angesichts des fortschreitenden Klimawandels ist die konsequente Verringerung unserer Kohlendioxid (CO2)-Emissionen notwendig. Der Wohn- und der Tertiärsektor sind für 40 % des Endenergieverbrauchs in der Europäischen Union verantwortlich. Im Gebäudebereich bietet der Neubau die Chance, gleich von Anfang an, möglichst energieeffizient zu bauen und dadurch keine weiteren bzw. nur minimale CO2-Ausstöße zu verursachen.

Die WUA beschäftigt sich daher einerseits mit Maßnahmen, die die Lebensqualität in der Stadt auch unter veränderten Klimabedingungen erhalten, andererseits geht es darum, alle Möglichkeiten zur Energieeffizienz und der Umstellung auf erneuerbare Energien zu nutzen. Ein Schwerpunkt liegt daher im Bereich umweltfreundliches Bauen und Wohnen.  

 

TPL_WUA_ADDITIONAL_INFORMATION