Gstett’nführer - Wiens wilde Natur entdecken
Die Broschüre „Am Anfang war die Gstett’n – Wiener Stadtwildnisflächen“ ist reich bebildert und soll vor allem Kindern die Natur vor der Haustüre näher bringen. Die liebevoll illustrierte Broschüre zeigt, dass Stadtwildnis nicht nur Rückzugsraum von seltenen Tieren und Pflanzen, sondern auch ein faszinierender Abenteuerspielplatz sein kann. Der „Gstett’nführer“ der WUA kann kostenlos bestellt werden.
Nach einem Bericht der Süddeutschen Zeitung, haben Großbritannien, Frankreich, Tschechien und Polen einen von Großbritannien ausgehenden Vorstoß zur Gleichstellung der Kernenergie mit erneuerbaren Energieträgern als förderbare CO2-arme Technologie gestartet. Kommissar Öttinger findet nach Aussage der Süddeutschen Zeitung diesen Vorschlag diskutierenswert.
Im Auftrag der WUA wurde 2011 erstmals das Ausmaß der Lichtverschmutzung in Wien ermittelt.
Im Reaktorblock 2 des nordfranzösischen KKW Penly (Département Seine-Maritime) kam es nach Angaben der französischen Atomaufsichtsbehörde ASN (Autorité de sûreté nucléaire) am 5. April 2012 gegen Mittag zu einem Brand, der zur automatischen Abschaltung des Reaktors führte. Die brennenden Ölllacken im Reaktorgebäude wurden durch die Feuerwehr gelöscht.
Die neue Broschüre "Natur in Klagenfurt - Untermieter" der Umweltabteilung der Stadt Klagenfurt gibt Tipps für den Umgang mit Mardern, Fledermäusen, Insekten, Amphibien und diversen Vögeln im Wohnbereich. Auf 23 Seiten wird anschaulich erklärt, wie Menschen, Tiere und Bauwerke vor Schäden bewahrt werden können. Für Fragen werden Ansprechpartner genannt. Die WUA hat die Publikation fachlich unterstützt.