Natur-Wien

  • Zum Inhalt
  • Zum Hauptmenü
  • Zu erweiterten Informationen

Suche, Hilfsnavigation

  • Home
  • Landschaften
  • Gstett'n
  • Naturschutz
  • Akteure
  • Links
 

 

Liesingbach

Wir sehen uns die Liesing vom Liesinger Platz nach Kalksburg genauer an. Unter dem Liesinger Platz fließt die Liesing in einem geschlossenen Gerinne. In der Lehmanngasse finden wir die Einmündung. Wenn wir bachaufwärts gehen, finden wir am hart befestigten Ufer Beifuß, Ampfer, Schwarznessel und Klette. Oberhalb der Mündung der Dürren Liesing (auf Höhe Pfitznergasse) ist das Bachbett der Reichen Liesing renaturiert. Hier wechselt die Ufervegetation zu Augehölzen, Rohrglanzgras, Froschlöffel, Minze und anderen Pflanzen der Feuchtgebiete. Der Name "Liesing" kommt übrigens vom slawischen Wort "Liezniccha" und bedeutet Waldbach. Bis ins 15. Jahrhundert wurde sie von Auwäldern begleitet, die dann der Siedlungstätigkeit weichen mussten.

Weiterführende Informationen

Gstett'n

  • Bahnanlagen
  • Baulücken
  • Ehemalige Industrie-, Gewerbe- und Militäranlagen
  • Ehemalige Schotterabbaugebiete
  • Gstett'n in Erholungsgebieten
  • Stadtwildnis
  • Wildnis an Gewässern
    • Donaukanal
    • Liesingbach
    • Marchfeldkanal
    • Wienfluss
  • Wildnis in Parkanlagen
  • Ökologische Entwicklungsflächen

  • Zum Seiteanfang
  • Impressum
  • Sitemap
  • ©natur-wien.at