Die WUA stellt sich vor

Newsflash

Die Umwelt- und Naturschutzanwaltschaften fordern konsequente Antiatompolitik von Bundesministerin Köstinger und Bundesminister Dr. Moser. Die Klage gegen die Beihilfenentscheidung der Kommission zum KKW Paks muss zeitgerecht erfolgen. Mehr Informationen

Umwelttipp der Woche

Salzstreuen
Verzichten Sie generell auf die Salzstreuung auf Gehsteigen. Das Salz schädigt massiv die Pflanzen und auch Ihre vierbeinigen Freunde werden es Ihnen danken. Denn bis zu einer Entfernung von 10 Metern zu Wiesen, Bäumen und Sträuchern, ist der Einsatz von Salz auf Grund der Wiener Winterdienstverordnung verboten! Als Auftaumittel ist Kaliumkarbonat die erlaubte und umweltverträgliche Alternative.

Es gibt bereits viele Nano-Produkte auf dem österreichischen Markt. Gesetzliche Regelungen zur Wahrung des Vorsorgeprinzips hinken den raschen Marktentwicklungen jedoch noch hinterher. Im Rahmen der Evaluierung des "österreichischen Aktionsplans Nanotechnologie", an der die WUA beteiligt ist, haben WUA und VKI (Verein für Konsumenteninformation) ein aktuelles Forderungspapier an die Politik erarbeitet. Die Forderungen wurden dem Lebensministerium kürzlich übermittelt.

Wichtigste Forderungen

  • Ausweitung der Melde- und Kennzeichnungspflichten auf alle Nanoprodukte mit umweltoffener Anwendung, die Nanopartikel von Schwer- oder Edelmetall(verbindung)en enthalten.
  • Verbot von antimikrobiell (zum Beispiel mit Nanosilber) ausgerüsteten Konsumprodukten, bei denen der medizinische, beziehungsweise hygienische Nutzen nicht eindeutig nachgewiesen werden kann

Mehr Informationen:

Forderungspapier zu Nanotechnologie von WUA und VKI (95-KB-PDF)
Nanotechnologie – Arbeitsschwerpunkt der WUA

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