Die WUA stellt sich vor

Newsflash

Gstett’nführer online
Das Sonnenlicht in den verfärbten Blättern macht die Gstett’n auch im Herbst zu einem lohnenden Ziel. Zusätzlich sind Vögel in den kahlen Zweigen besonders gut zu beobachten. Malerische Stadtwildnisflächen sind im beliebten Gstett’nführer der WUA zu finden, der jetzt auch als Download zur Verfügung steht.

Umwelttipp der Woche

BIO is(s)t’s besser 
Produkte aus biologischer Landwirtschaft bedeuten artgerechte Tierhaltung, geringeren Energieeinsatz, weniger Emissionen und natürlich den Verzicht auf Pestizide. Durch das langsamere Wachstum (ohne Kunstdünger) werden mehr Aromastoffe und Vitamine gebildet. Bio schmeckt deshalb häufig besser und es sichert die Gesundheit unserer Ackerböden durch die sanfte Bewirtschaftung.

In der Novelle zum Bundesstraßengesetz ist vorgesehen, dass auch bei Verweigerung objektseitiger Lärmschutzmaßnahmen das Vorhaben realisiert werden kann. In einer gemeinsamen Stellungnahme sprechen sich Österreichs Umweltanwältinnen und Umweltanwälte gegen eine Bevorzugung von Planungs- und Rechtsschutzinteressen des Konsenswerbers gegenüber Lärmschutzinteressen der Bevölkerung aus. Im Gesetz sollte auch klargestellt werden, dass aktiven straßenseitigen gegenüber passiven Lärmschutzmaßnahmen am Gebäude immer der Vorrang einzuräumen ist.

Mehr Informationen:

Gemeinsame Stellungnahme der Landesumweltanwaltschaften zur Änderung des Bundesstraßengesetzes

TPL_WUA_ADDITIONAL_INFORMATION