Die WUA stellt sich vor

Newsflash

Gstett’nführer online
Das Sonnenlicht in den verfärbten Blättern macht die Gstett’n auch im Herbst zu einem lohnenden Ziel. Zusätzlich sind Vögel in den kahlen Zweigen besonders gut zu beobachten. Malerische Stadtwildnisflächen sind im beliebten Gstett’nführer der WUA zu finden, der jetzt auch als Download zur Verfügung steht.

Umwelttipp der Woche

WENIGER Fleisch bringt´s

1 Kilo Rindsschnitzel hinterlässt den gleichen ökologischen Fußabdruck wie rund 50 Kilo Kartoffeln, 8 Minuten im Flugzeug, 200 km im Mittelklasse Auto, 2.000 km mit der Bahn, 45 Tage PC-Nutzung, 15 Monate PC-Nutzung mit Ökostrom (Quelle: Wolfgang Pekny) Fazit: Wer Umwelt (und Tiere) schonen will, der kann mit WENIGER Fleischkonsum sehr VIEL erreichen!

In der Novelle zum Bundesstraßengesetz ist vorgesehen, dass auch bei Verweigerung objektseitiger Lärmschutzmaßnahmen das Vorhaben realisiert werden kann. In einer gemeinsamen Stellungnahme sprechen sich Österreichs Umweltanwältinnen und Umweltanwälte gegen eine Bevorzugung von Planungs- und Rechtsschutzinteressen des Konsenswerbers gegenüber Lärmschutzinteressen der Bevölkerung aus. Im Gesetz sollte auch klargestellt werden, dass aktiven straßenseitigen gegenüber passiven Lärmschutzmaßnahmen am Gebäude immer der Vorrang einzuräumen ist.

Mehr Informationen:

Gemeinsame Stellungnahme der Landesumweltanwaltschaften zur Änderung des Bundesstraßengesetzes

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