Die WUA stellt sich vor

Newsflash

Gstett’nführer online
Das Sonnenlicht in den verfärbten Blättern macht die Gstett’n auch im Herbst zu einem lohnenden Ziel. Zusätzlich sind Vögel in den kahlen Zweigen besonders gut zu beobachten. Malerische Stadtwildnisflächen sind im beliebten Gstett’nführer der WUA zu finden, der jetzt auch als Download zur Verfügung steht.

Umwelttipp der Woche

WENIGER Fleisch bringt´s

1 Kilo Rindsschnitzel hinterlässt den gleichen ökologischen Fußabdruck wie rund 50 Kilo Kartoffeln, 8 Minuten im Flugzeug, 200 km im Mittelklasse Auto, 2.000 km mit der Bahn, 45 Tage PC-Nutzung, 15 Monate PC-Nutzung mit Ökostrom (Quelle: Wolfgang Pekny) Fazit: Wer Umwelt (und Tiere) schonen will, der kann mit WENIGER Fleischkonsum sehr VIEL erreichen!

Der Nationale Gewässerbewirtschaftungsplan (NGP) ist eine generelle Planung, in der alle 6 Jahre die für die Entwicklung der Lebens- und Wirtschaftsverhältnisse der Flussgebietseinheiten Donau, Rhein und Elbe anzustrebende wasserwirtschaftliche Ordnung in möglichster Abstimmung der verschiedenen Interessen dargestellt wird.

In dieser Planung sollen aufbauend auf

  • einer allgemeinen Beschreibung der Merkmale der Flussgebietseinheiten,
  • einer zusammenfassenden Darstellung der signifikanten Belastungen und anthropogenen Einwirkungen auf den Zustand der Gewässer,
  • sowie einer Zusammenfassung der Ergebnisse der Gewässerzustandsüberwachung

die zu erreichenden Erhaltungs- und Sanierungsziele für die Gewässer sowie die Maßnahmenprogramme, mit denen diese Ziele erreicht werden sollen, festgelegt werden. Die Planungsmaßnahmen dienen zur Erhaltung und Erreichung eines guten Zustands bzw. guten Potentials der Gewässer.

Die österreichischen Umweltanwaltschaften haben im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung zum inzwischen 2. Nationalen Gewässerbewirtschaftsungsplan (2. NGP) ausführlich Stellung genommen und Verbesserungspotential aufgezeigt.

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