Die WUA stellt sich vor

Newsflash

Die Wiener Umweltanwaltschaft folgt den Empfehlungen der Gesundheitsbehörden und ist bis auf Weiteres ausschließlich telefonisch unter 01/37979 und per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar!

Umwelttipp der Woche

Radfahren gesund für Körper und Umwelt 
Bei zu viel Büroarbeit reagiert der Körper mit Verspannungen. Regelmäßiges Radfahren kann schnell positive Effekte bringen: Förderung der Durch­blutung, Stärkung der Muskulatur, das Herz-Kreislaufsystem wird in Schwung gebracht, die Atmung verbessert, der Fett- und Energiestoffwechsel angeregt und das Immunsystem gestärkt. Radfahrer/innen tragen aktiv zur Lärmreduktion und zum Klimaschutz bei.

Im Februar 2010 hat das Bundeskanzleramt einen Novellenentwurf zum B-VG zur Begutachtung ausgesendet. Der Entwurf sieht die Einführung einer zweistufigen Verwaltungsgerichtsbarkeit vor. Danach soll es für jedes Bundesland ein Verwaltungsgericht erster Instanz und für den Bund zwei Verwaltungsgerichte erster Instanz geben. Die unabhängigen Verwaltungssenate in den Ländern sollen in den Verwaltungsgerichten der Länder aufgehen. Die Zuständigkeiten der Kollegialbehörden mit richterlichem Einschlag und der sonstigen weisungsfreien Organe sollen ebenfalls auf die Verwaltungsgerichte übergehen.

Für den Bereich der Umweltverträglichkeitsprüfung hätte die Novelle die Konsequenz, dass der Umweltsenat aufgelöst und stattdessen 9 Landesverwaltungsgerichte zuständig wären. Die Österreichischen Umweltanwältinnen und Umweltanwälte haben sich in einer gemeinsamen Stellungnahme dafür ausgesprochen, dass im B-VG ermöglicht wird, eine einheitliche Rechtsmittelinstanz für alle UVP-Verfahren beim Bundesverwaltungsgericht zu schaffen.

Mehr Informationen:

Stellungnahme der Umweltanwält/innen (93-KB-PDF)

 

 

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