Am 1. und 2. Oktober trafen sich die Umweltanwaltschaften aller neun Bundesländer am Gaisberg in Salzburg um aktuelle Entwicklungen im Umweltbereich zu besprechen und gemeinsame Aktivitäten und Stellungnahmen abzustimmen. Diskutiert wurden unter anderem der Entwurf des österreichischen Wiederherstellungsplans, die UVP-G-Novelle und die Beteiligung an einer europäischen Initiative zur Eigenrechtsfähigkeit der Natur.
Der Verein Naturschutzhunde (https://www.naturschutzhunde.at/) stellte die Tätigkeiten von Spürhunden im Natur- und Artenschutz vor. Die Hunde können mit ihrer feinen Nase Tier- und Pflanzenarten aufspüren und so das Vorkommen geschützter Arten rasch und effizient aufzeigen. Auch kranke Nutzpflanzen und Schadorganismen können sie aufspüren und so einen Betrag zu Landwirtschaft und Pflanzenschutz leisten. Im Rahmen eines Monitorings z. B. bei Windkraftanlagen können die Hunde auch kleinste Spuren verunglückter Tiere (z. B. Flügelteile von Fledermäusen) finden.
Der ORF berichtete über die Konferenz (https://salzburg.orf.at/stories/3373700/).
© Foto: LUA Salzburg
