Die WUA stellt sich vor

Newsflash

Die beiden traurigen Gedenktage zu 10 Jahre Fukushima (11.03.2011) und 35 Jahre Tschernobyl (26.04.1986) nimmt die WUA zum Anlass, um über einige andere – nicht so bekannte - verheerende Unfälle der Nukleargeschichte zu berichten. Geschichte der Kernspaltung - eine Geschichte der Unfälle

Umwelttipp der Woche

Spritspartipps – sparen Geld und schonen die Umwelt 
Nach dem Starten sofort losfahren. Im ersten Gang nur einige Meter fahren, dann gleich raufschalten. Bei Rollphasen Fuß ganz vom Gaspedal. Hohe Geschwindigkeiten vermeiden. Klimaanlage und Scheibenheizung nur bei Bedarf. Reifendruck kontrollieren: 0,5 bar zu wenig = 5 % höhere Benzinrechnung. Autofahrerklubs und Fahrschulen bieten Spritspartrainings an.

Kernwaffen

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Begriff Definition
Kernwaffen
Kernwaffen ist ein Sammelbegriff für Atombomben, Wasserstoffbomben, Neutronenbomben, Atomraketen, Nuklearsprengköpfe, thermonukleare Waffen und Ähnliches. Bei Kernwaffen nutzt man die im Kernbrennstoff gespeicherte physikalische Energie aus, um eine Explosion herbeizuführen. Bei der Zündung einer Kernwaffe werden enorme Mengen an prompter Strahlung und Energie freigesetzt. Abhängig von der Größe und der Bauart kann ein einziger Kernsprengkopf eine Millionenstadt in Schutt und Asche legen. Die Funktionsweise beruht auf der plötzlichen Formierung einer überkritischen Masse . In der Folge setzt eine Kettenreaktion mit hoher Neutronenvervielfachung und Wärmeproduktion ein. Die Energiefreisetzungen von wenigen Kilogramm Kernbrennstoff (zum Beispiel 233U , 235U oder 239Pu als Spaltstoffe , 6Li, 2H , 3H , 3He als Kernfusionsstoffe, 238U als Brutstoff) werden dabei durch das Äquivalent in Kilotonnen (1 kt = 1 000 Tonnen) oder Megatonnen (1 Mt = eine Million Tonnen) des Sprengstoffs TNT angegeben. Typische moderne thermonukleare Gefechtsköpfe haben eine vergleichsweise „geringe" Sprengkraft von einigen 100 Kilotonnen. Die Zielgenauigkeit ihrer Trägersysteme ist hoch, die Unsicherheit beträgt im Idealfall etwa zehn Meter. Die Atombombenabwürfe auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki durch die Vereinigten Staaten von Amerika waren bisher die einzigen Einsätze von klassischen Atombomben gegen Menschen. Dabei kamen mehrere hunderttausend Menschen - zumeist Zivilistinnen - qualvoll ums Leben.

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