Die WUA stellt sich vor

Newsflash

Gstett’nführer online
Das Sonnenlicht in den verfärbten Blättern macht die Gstett’n auch im Herbst zu einem lohnenden Ziel. Zusätzlich sind Vögel in den kahlen Zweigen besonders gut zu beobachten. Malerische Stadtwildnisflächen sind im beliebten Gstett’nführer der WUA zu finden, der jetzt auch als Download zur Verfügung steht.

Umwelttipp der Woche

Radfahren gesund für Körper und Umwelt 
Bei zu viel Büroarbeit reagiert der Körper mit Verspannungen. Regelmäßiges Radfahren kann schnell positive Effekte bringen: Förderung der Durch­blutung, Stärkung der Muskulatur, das Herz-Kreislaufsystem wird in Schwung gebracht, die Atmung verbessert, der Fett- und Energiestoffwechsel angeregt und das Immunsystem gestärkt. Radfahrer/innen tragen aktiv zur Lärmreduktion und zum Klimaschutz bei.

Atom

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Begriff Definition
Atom
Die Bezeichnung Atom kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet "das Unteilbare". Die ganze Materie ist aus Atomen aufgebaut. Eine Zeit lang ging man davon aus, dass Atome die kleinsten (und deshalb unzerteilbaren) Bausteine der Materie seien. In der Atom-, Kern- und Teilchenphysik ist man dem inneren Aufbau von Atomen auf der Spur. Heute stellt man sich Atome aus einem Atomkern und der umgebenden Elektron enhülle vor. Im Atomkern ist fast die ganze Masse konzentriert. Atomkerne bestehen aus positiv elektrisch geladenen Protonen und elektrisch neutralen Neutronen. Die Elektronen sind negativ geladen und halten sich in der Umgebung des Atomkerns auf. Ein neutrales Atom besitzt so viele Elektronen wie Protonen. Die Anzahl der Protonen bestimmt das Element (Kernladungszahl oder Ordnungszahl , Abk.: Z). Die Anzahl der Protonen und Neutronen zusammen genommen bestimmen die Masse (Kern-)massenzahl) (Abk. A). Die Anzahl der Neutronen ist die Differenz aus Massenzahl und Kernladungszahl und wird mit N bezeichnet. Die Benennung folgt dem Schema: AZXN, wobei an Stelle des Buchstaben X die Abkürzung für das jeweilige chemische Element steht und zumeist nur die Massenzahl A angeführt wird. Auf der Erde sind die meisten Atome stabil. Das heißt, sie sind nicht radioaktiv. Das leichteste Atom ist der Wasserstoff , sein Atomkern besteht aus einem Proton und je nach Isotop 0, 1 oder 2 Neutronen.

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