Die WUA stellt sich vor

Newsflash

Neuauflage des Gstettfnführers 2020
In unserer Broschüre „Am Anfang war die Gstett’n – Wiener Stadtwildnisflächen“ stellen wir „wilde“ Grünflächen, verwilderte Freiräume und Brachen in Wien vor. Alle diese Flächen sind entweder gar nicht gepflegt oder in wenigen Fällen minimal, um Charakteristisches sichtbar zu machen oder die Flächen zugänglich zu erhalten. Bestellung bzw. Download Beachten Sie auch unsere neuen Blog-Einträge zu "Meine Lieblings-Gstett'n"

Umwelttipp der Woche

Einfache Solardusche im Garten!

Solarduschen kosten teilweise weniger als 10 Euro, sind schnell und einfach zu montieren und brauchen keine zusätzliche Stromquelle. Mit einer solchen zusätzlichen Warmwasserquelle im Garten, kann man Geld sparen und gleichzeitig bequem die Umwelt schonen.

CANDU-Reaktor

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Begriff Definition
CANDU-Reaktor
(Canadian Deuterium-Uranium Reactor)
Der CANDU-Reaktor benützt Schweres Wasser als Moderator und Kühlmittel. Als Brennstoff dient Natururan . Die Brennelemente befinden sich in Druckröhren. Diese sind in einem Stahlbehälter ( Calandria ) untergebracht. Durch Druck wird das Schwere Wasser am Sieden gehindert. Über Dampferzeuger verdampft in einem Sekundärkreis Wasser, das die Turbinen antreibt. Der Moderator fließt um die Druckröhren im Calandria-Kessel. Er wird seinerseits durch Schutzgas, das die Röhren umspült, von der Reaktorwärme abgeschirmt. Das Druckröhrensystem erlaubt während des Betriebes das Be- und Entladen des Reaktors mit Brennelementen. Dies erleichtert die kontinuierliche Entnahme von 239Pu ( Plutonium ) aus den Brennelementen. Weltweit sind 30 CANDU-Reaktoren in Betrieb (Stand 2007). Vom technischen Standpunkt gilt diese Reaktorart als eine der sichersten überhaupt. Bei der aufwendigen Be- und Entladetechnik der Brennelemente kam es jedoch vereinzelt zu Störungen. Durch Kühlmittellecks kann es zu lokalem Leistungsanstieg und Überhitzung einzelner Brennstoffkanäle kommen.

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