Die WUA stellt sich vor

Newsflash

Bunte Wiesenbewohner - Tierportraits 
Als Ergänzung zum Schmetterlingsprojekt Vanessa hat die WUA mit "die umweltberatung" kindgerecht gestaltete Tierportraits für den Schulunterricht erarbeitet. Sie erzählen spannende Details von Tieren, die großteils auf der Schmetterlingswiese beobachtet werden können, und helfen somit, das Wissen über einen Ausschnitt unserer heimischen Tierwelt zu vertiefen und zu festigen. Zum Download der Tierportraits

Umwelttipp der Woche

Glossar

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Begriff Definition
GBF
Gemischtes Baugebiet-friedhofsbezogen
(aus der Zeichenerklärung für den Flächenwidmungs- und Bebauungsplan)
GBGV
Gemischtes Baugebiet-Geschäftsviertel
(aus der Zeichenerklärung für den Flächenwidmungs- und Bebauungsplan)
Geiger-Müller-Zähler
Der Geiger-Müller-Zähler ist ein Gerät zur Bestimmung der Aktivität durch die Messung radioaktiver Strahlung . Dabei verwendet man eine mit Zählgas (zum Beispiel Argon mit Zusätzen) gefüllte Röhre. Ein hauchdünner, elektrisch geladener Wolframdraht erzeugt in diesem Volumen ein elektrisches Feld. Ein „radioaktiver Strahl" (zum Beispiel ein Elektron eines Betastrahlers ) gelangt durch ein dünnwandiges Eintrittsfenster in das Zählgas. Er wird darin abgebremst, indem er einige Zählgasatome i onisiert . Das bedeutet, er schlägt ihnen Elektronen aus ihrer Hülle. Die entstandenen Ionen werden durch die anliegende elektrische Spannung vom Draht angezogen und beim auftreffen auf diesen als Signal angezeigt. In der Zeit, die das Gas nach der Ionisierung zur Regeneration (Zeit der Wanderung der Ionen zum Draht) benötigt, sind keine Messungen möglich. Man spricht dann von der Todzeit, diese beträgt typischer Weise etwa 0,1 ms. Daraus folgt, dass Geiger-Müller-Zähler (und grundsätzlich alle Zähler nach diesem oder ähnlichem Prinzip) eine obere Grenze für die gemessene Aktivität haben. Wird vom Gerät der Wert dieser oberen Grenze als Messwert angezeigt kann man nicht ausschließen, dass der tatsächliche Wert beliebig höher liegt. Ein Geigerzähler kann im allgemeinen die Art oder Energie der Strahlen nicht bestimmen. Durch eine entsprechende Wahl der elektrischen Spannung am Draht und des Gases sind Rückschlüsse auf die Energie möglich.
Gekuppelte Bauweise
gk
(aus der Zeichenerklärung für den Flächenwidmungs- und Bebauungsplan)
Generator
Der Generator wandelt mechanische Energie in elektrische Energie um.
geschlossene Bauweise
g
(aus der Zeichenerklärung für den Flächenwidmungs- und Bebauungsplan)
Geschützte Biotope
§ 7 NschG
Die Landesregierung hat jene in Wien vorkommenden Biotoptypen, die im Anhang I der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie angeführt sind, sowie jene Biotoptypen, die in Wien vom Verschwinden bedroht sind oder in Folge ihres Rückganges oder auf Grund ihres an sich schon begrenzten Vorkommens in Wien ein geringes Verbreitungsgebiet haben, durch Verordnung zu bezeichnen. Die Naturschutzbehörde kann diese Biotope, insbesondere wenn sie wegen ihrer Repräsentativität, Flächenausdehnung oder ihres Erhaltungszustandes schützenswert sind, zu geschützten Biotopen erklären.
Geschützte Landschaftsteile
§ 25 NschG
Kleinräumige Gebiete, die die Landschaftsgestalt besonders prägen, die Naturdenkmäler aufweisen, die der naturnahen Erholung dienen, die besondere Lebensgemeinschaften von Pflanzen oder Tieren enthalten oder deren unveränderte Erhaltung wegen ihrer kleinklimatischen, ökologischen oder kulturgeschichtlichen Bedeutung von öffentlichem Interesse ist, können zu deren Schutz und Pflege mit der für die Sicherung des Schutzzweckes erforderlichen Umgebung durch Verordnung der Landesregierung zum geschützten Landschaftsteil erklärt werden. Hierfür kommen insbesondere Teiche, Wasserläufe und Gewässerufer, Auen, Feuchtbiotope oder charakteristische Geländeformen in Betracht.
GPRS
General Packet Radio Service
Daten werden wie im Internet über Daten-Pakete übertragen. Dabei wird nicht jedem User eine dedizierte Datenverbindung zu Verfügung gestellt, sondern vorhandene Ressourcen werden nach Bedarf den einzelnen TeilnehmerInnen zugeteilt.
Gray
Gy 
Gray ist die Einheit für die Energiedosis (kurz: Dosis), und somit das Maß für die physikalische Strahlenwirkung. Die Energiedosis ist als absorbierte Strahlungsenergie pro Masse definiert. 1 Gy entspricht also der Aufnahme von 1 J Energie durch 1 kg Materie. Die Wirkung von 1 Gy Gammastrahlung auf organisches Gewebe entspricht einem Sievert. 1 Gy ist physikalisch gesehen eine relativ kleine Einheit, sie entspricht der Erwärmung von einem Liter Wasser um 0,002 4 K, die Wirkung von 1 Gy durch radioaktive Strahlung auf den menschlichen Körper ist allerdings enorm da die Energie auf kleinstem Raum freigesetzt wird und so zu schwersten Schäden an Zellen führt. Die frühere Einheit der Dosis war das rad (100 rad = 1 Gy). Weiterführende Information: Äquivalentdosis
Gruppenbauweise
gr
(aus der Zeichenerklärung für den Flächenwidmungs- und Bebauungsplan)
GSM
Global System for Mobile Communication
Ist die Menge aller Spezifikationen und Schnittstellen, die für ein Mobilfunknetz nötig sind. Es gibt nach ETSI (European Telecommunication Standards Institute) GSM 05.05 unterschiedliche Subsets: GSM 450/GSM 480/GSM 700/GSM 850/GSM 900/GSM 1800/GSM 1900
GWh
Gigawattstunde
1 000 000 000 Wh
H2
Wasserstoffgas
Mischt man Wasserstoff mit Sauerstoff im Verhältnis 2 zu 1 so entsteht bei der folgenden Knallgasreaktion Wasser. Bei diesem Vorgang wird Energie freigesetzt.
Halbwertszeit
Die Halbwertszeit ist jene Zeitspanne, die statistisch gesehen verstreicht, bis die Hälfte der Atome eines radioaktiven Isotops zerfallen sind. Die Halbwertszeit ist für jedes Isotop eine Konstante und kann im wesentlichen nicht beeinflusst werden. Die Halbwertszeit kann je nach Radioisotop von Sekundenbruchteilen bis Jahrmillionen dauern. Stabile Materie hat eine unendlich lange Halbwertszeit, weil sie nicht radioaktiv zerfällt.

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